Innominate mit neuem CEO bereit für internationale Expansion
Joachim Fietz übernimmt Chefposten
Berlin, 2. März 2006 - Die Berliner Innominate Security Technologies AG hat Joachim Fietz zum 1. März 2006 als Chief Executive Officer (CEO) in den Vorstand berufen. In dieser Funktion wird Joachim Fietz das Wachstum des Herstellers von Security Appliances für den Industrie-Einsatz stärken und das internationale Geschäft ausbauen. Mit dem neuen Unternehmenschef will Innominate zudem in neue Marktsegmente vordringen. Der bisherige CEO Olaf Siemens wechselt in die Position des Chief Operating Officer (COO).
"Industrial Security ist weltweit ein sehr dynamisch wachsendes Geschäft. Innominate ist in diesem Markt ohne Frage der wichtigste Innovator", meint Joachim Fietz. "Wir haben mit der mGuard-Reihe bei Industrial Security Appliances einen deutlichen Marktvorsprung. Diesen Vorteil gilt es im Rahmen der Expansion in so wichtige Märkte wie die USA und den asiatisch-pazifischen Raum zu nutzen. Innominate hat große Kompetenz und eine umfassende Produktpalette für die Sicherung von Produktionssystemen und Ethernet Devices. Damit können wir uns mit den ganz Großen der Branche messen."Joachim Fietz blickt auf eine lange und erfolgreiche Karriere bei internationalen Technologieunternehmen wie StorageTek, Sun Microsystems und Parametric Technology Corporation zurück. Zuletzt leitete er als General Manager die Geschäfte des Speicherspezialisten StorageTek in Deutschland.
Über die Innominate Security Technologies AG
Die Innominate Security Technologies AG ist weltweiter Markt- und Technologieführer für Embedded Security in industriellen Anwendungen. Der deutsche Security-Spezialist ist in den zwei strategischen Geschäftsfeldern tätig: "Industrial Ethernet Security" und "Secure Remote Maintenance" für Maschinen und industrielle Anlagen. Mit seiner mGuard Produktfamilie, ergänzt durch eine Device Management Software, bietet Innominate Hardware Firewall-, VPN- und Virenschutz-Funktionalitäten. Die einfach zu installierenden und zu wartenden Devices können in Produktionssysteme integriert werden oder bestehenden Systemen im laufenden Betrieb vorgeschaltet werden. Die mGuard Appliances werden über OEM Partner (Original Equipment Manufacturer) und über ein Netzwerk von nationalen und internationalen Partnern vertrieben.